Project Description

Künstlerische Leitung/Choreografie
Nadja Raszewski

Musikalische Leitung/Percussion
Prof. Michael Gould
Anders Astrand

Trailer zur Produktion

Tanz/Kreation
Sunia Asbach
Johanna Jörns
Selina Menzel
Jamie C. Mejeh
Michael Mejeh
Camilla Przystawski
Johannes Schuchardt
Christina Wüstenhagen

Rauminstallation / Performance
Valeska Rein
Malcolm Tulip

Kostüme
Birgit Strasser Ney

Choreografische Assistenz
Darko Radosavljev

Produktionsleitung
Daniela Grosset

Premiere
25.11.16 im Kunsthaus Dahlem Berlin

In der Produktion ‚morphing lines‘ beschäftigt sich die Choreografin Nadja Raszewski mit dem Phänomen der Linie, Grenzlinie, Abgrenzung, Grenzüberschreitung. Wer bestimmt Grenzen, sowohl reale als auch innere und wann überschreiten wir diese mit unserem Handeln? Brauchen wir Grenzen? Was ist ein Mensch bereit zu tun für eine Idee, einen Glauben, eine Überzeugung? Wann wird Handeln zum Wahnsinn?

Das künstlerische Ergebnis dieser Auseinandersetzung ist ein crossover aus Tanzperformance und musikalischer Rauminstallation und wird im Kunsthaus Dahlem, einem Museum mit wechselvoller Geschichte entwickelt und gezeigt. Ein idealer Ort für die Präsentation von ‚morphing lines‘ – ein Stück, das innerhalb bewegter Zeiten von Menschenströmen und politischen Strömen die Existenz von Grenzlinien hinterfragt

Eine Koproduktion mit dem Kunsthaus Dahlem, in Zusammenarbeit mit der tangente company, mejeh black, SuB Kultur e.V., dem Komponisten Prof. Michael Gould/ Michigan, dem Vibraphonisten Anders Astrand/ Schweden und der Hochschule für bildende Kunst Dresden

Presse:
tanzraum berlin
Deutschlandradio Kultur
flair berlin